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    Die Bälle liegen bereit, in den Sommerferien ist Volleyball-Sommercamp.

    Der erste Andrang ist gewaltig, doch es sind noch einige Plätze frei. Der Volleyball-Regionalkader Paderborn, der erfolgreichste Jugendvolleyballverein der letzten Jahre, lädt ein zu zwei Volleyball-Sommercamps auf den Beachvolleyball-Feldern der Paderkampfbahn (neben der Schwimm-Oper), ein.

    Auch dieses Jahr gab es wieder ein Ferien-Camp in Ringelstein. Diesmal haben einige Teilnehmer Tagesberichte geschrieben. Viel Spaß beim Lesen!

    Seit 2009 haben im Jugendaustausch mit Israel insgesamt gut 100 Mädchen auf beiden Seiten eine andere Kultur erlebt, ihren Horizont erweitert und neue Freunde gefunden. Auch in 2020 möchten wir den Austausch auf jeden Fall fortsetzen, halten so einen Kulturaustausch gerade in der heutigen Zeit für extrem wichtig. Geplant ist der Austausch im Zeitraum vom 23. Juli bis 3. August für ca. 10-12 Tage, je nach Flugtermin mit dem Jahrgang 2005. Zuerst werden die israelischen Volleyballerinnen in Paderborn erwartet.

    Auch dieses Jahr gab es wieder ein Ferien-Camp in Ringelstein. Diesmal haben einige Teilnehmer Tagesberichte geschrieben. Viel Spaß beim Lesen!

    Reimund

    Auch dieses Jahr fährt der VoR Paderborn ins beschauliche Städchen Mittersill, um dort ein Trainingslager durchzuführen.
    Diesen Tag stand eine besonderere Herausforderung auf dem Programm: die Besteigung des Pihappers.
    Ein Berg direkt am Rande von Mittersill und mit über 2500m durchaus anspruchsvoll.

    Um 5:30 Uhr klingelte der Wecker für die Mädchen und ein paar Jungs, die sich dieser Herausforderung stellen wollten. Wieder einmal stellten wir fest, wie schwierig es ist, ein so große Gruppe an den Zielort zu transportieren. Insbesondere musste nochmal die Halle besucht werden, um uns mit Lebensmitteln einzudecken. Denn der Tag sollte lang werden.

    Um Viertel vor Acht starteten wir die Wanderung vom Berghof (ca 1200m über Meeresspiegel). Der Weg ging steil den Berg hinauf und schon bald bildeten sich verschieden schnelle Gruppen. Erstes Ziel war die Platte, ein vorgelagerter Berg von immerhin schon 1800 m Höhe. 

    Danach verließen wir den Wald um über Hochalmen zu wandern und neugierigen Kühen auszuweichen. Die Spitzengruppe enterte den Grad noch bei kühlen, feuchten Wetter, Wolken umlagerten den Gipfel und versperrten auch die Sicht ins tiefe Tal. In 2200m begegneten wir dem ersten Schnee. Und bald darauf verbesserte sich das Wetter, so dass dann der Gipfel doch noch bei bei guten Bedingungen um 12:30 Uhr erreicht wurde.

    Die größte Gruppe mit Kindern, Eltern und Halbinvaliden erreichte zwar nicht ganz den Gipfel, doch eine bewunderswerte Höhe von 2400 m wurde geknackt.

    Hochachtung vor der Leistung aller Teilnehmer heute! Alle waren begeistert von den einzigartigen Eindrücken im Hochgebirge.

     

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