U13m westdeutscher Meister, U12m Vizemeister und U14m erkämpft 5. Platz

U13m westdeutscher Meister, u12m Vizemeister und U14m erkämpft 5. Platz

In Dresselndorf setzte sich die von Thomas Licht trainierte U13-Mannschaft in ihrer stark besetzten Vorrundengruppe nach intensiven Spielen sowohl gegen VV Humann Essen und gegen den Rumelner TV mit 2:0 durch. In der Zwischenrunde traf die Mannschaft auf den Gastgeber TV Dresselndorf und überzeugte mit einem 25:17- und 25:15- Sieg und erreicht damit das Halbfinale.
Am zweiten Turniertag wartete erneut der Rumelner TV auf die Paderborner, die sich zum ersten Turniertag noch einmal deutlich in ihrer Leistung steigerten, und mit einem souveränen 25:18- und 25:11-Sieg ins Finale einzogen. Im Endspiel ging es dann gegen die Solinger Volleys, dem stärksten Gegner des Turniers. In einem spannenden Finale zeigten die Jungs von Thomas Licht ihre beste Turnierleistung und vor allem im ersten Satz ihr großes Kämpferherz. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte erst ein hoher Rückstand aufgeholt werden und als der Satz mit 21:24 verloren schien, kamen die VoR Jungen zurück und erkämpften sich mit 26:24 den ersten Satz. Letztendlich entschied man auch den zweiten Satz mit 25:21 für sich und die U13 holte sich unter Jubelgeschrei den Meistertitel.

Mannschaft auf dem Bild: (hinten, von links) Justus Hensen, Haode Yin, Alexander Wiens, Kapitän Oskar Bialas, Lasse Hinnerks, Lukas Kubi, Maskottchen Clemens Bialas; (vorne von links) Co-Trainer Markus Sennholz und Trainer Thomas Licht.

U 14 erkämpft starken 5. Platz

Bereits eine Woche vorher konnte das Team der U14 des VoR Paderborn, welche ebenfalls von Thomas Licht trainiert wird, bei den Westdeutschen Meisterschaften in Düren unter schwierigen Bedingungen einen starken 5. Platz erkämpfen.
Krankheitsbedingt konnte man sich nur mit 5 Spielern auf den Weg zur Meisterschaft machen. Dazu gesellte sich Auslosungspech sowohl für die Gruppenphase als auch für die Zwischenrunde. Nach einem Sieg gegen Köln bzw. einer Niederlage gegen den späteren Titelgewinner Dürener TV in der Vorrunde, war in der Zwischenrunde der TPSV Bielefeld zu stark für die Paderborner, so dass es am zweiten Turniertag um die Plätze 5-8 ging. Hier siegten die Jungs souverän gegen den VBC Paderborn und SG Aachen und erkämpften sich insgesamt den 5. Platz bei der Westdeutschen Meisterschaft.

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(hinten, von links) Trainer Thomas Licht, Damian Baker; (vorne von links) Haode Yin, Tim Pfeiffer, Phong Le, Kapitän Oskar Bialas

U 12 wird westdeutscher Vizemeister

Auch die U 12-Talente von Erfolgscoach Juri Kudrizki feierten ihr tolles Abschneiden, den zweiten Platz in Schwerte, ausgiebig. Die aus erfahreneren Spielern (Leon Lüke, Laurin Link und Lasse Markussen) und vier Spielern, die erst in dieser Saison mit dem Volleyballspielen begonnen haben (Lukas Kubi, Daniel Kraus, Eugene Hoffmann und Mark Penner), bestehende Mannschaft setzte sich in der Vorrunde in beeindruckender Manier durch. Der VC Menden-Much (15:4 und 15:6) und der Soester TV (15:7 und 15:5) blieben chancenlos. Im Viertelfinale standen sie dem TuS Lintorf gegenüber. Die mitgereisten Betreuer Eberhard Kubi und Florian Grothaus freuten sich über den nächsten souveränen Sieg, ein 15:10 und 15:5. Eine weitere Leistungssteigerung machte im Halbfinale das 15:8 und 15:10 gegen den VV Humann Essen möglich. Des Gegners Motto »Mit Essen spielt man nicht« konterten die Paderborner mit ihrem Leitspruch: »Selbstvertrauen kommt durch das Wissen, gut vorbereitet zu sein.«

Damit trafen die U 12er – wie 2017 – im Finale auf die Solingen Volleys, die sich nicht erneut besiegen lassen wollten. In einer packenden Partie musste der dritte Satz entscheiden. Beim 10:5 schien der Titel greifbar, doch letztendlich setzte sich Solingen doch noch mit 15:13 durch.

VoR dominantester Verein in NRW in der Jugendarbeit bei den Jungen

Nach der U 16 und der U 18 hat auch die U 13 den Titel des Westdeutschen Meisters gewonnen. Zudem durfte sich die U 12 über Platz zwei freuen, während die U 14 Fünfter wurde. Insgesamt verbucht die Talentschmiede von Juri Kudrizki eine beispiellose Bilanz. Erstmalig qualifizierten sich in diesem Jahr alle sechs Altersklassen für die Westdeutschen. In den jüngsten fünf Jahren erzielten die Teams 20 Podestplätze, darunter zehn Titel bei den Westdeutschen und sogar einen Titel bei der Deutschen.

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 17 Mai 2018 19:34

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