4F1A4768Zum ersten Heimspiel im Jahr 2022 trafen unsere VoR-Mädels auf die Zweitvertretung des TSV Bayer Leverkusen. Nachdem wir am Vorabend einen Punkt aus Köln entführen konnten, wollten wir den Schwung auf den heimischen Pelizaeus-Boden mitnehmen. Ali wurde dieses Mal von Alex an der Seitenlinie unterstützt. Nicht dabei waren Jenny und unsere Libera Lara, die nach ihrem Nationalmannschaftseinsatz noch eine Pause bekam.

Der VoR startete mit Picabo, Carina, Malin, Norina, Cara, Vicky und dem Liberaduo Xenia und Dana. Leverkusen erwischte einen super Start mit einem Ass, das eine 4er-Serie einleitete. So musste Ali schon früh seine erste Auszeit nehmen, die mit einem "Trainerpunkt" belohnt wurde. Nach 4:5 und 6:7 kamen wir mit Cara am Aufschlag zu einer kleinen Serie, die uns erstmals mit 8:7 in Führung brachte. Leider gaben wir in der Folge fünf Punkte und die Führung wieder ab. Auch ein Wechsel auf der Außenposition mit Kathi für Norina brachte keine Wende. Leverkusen agierte aufmerksam in der Verteidigung und clever im Angriff, führte bei 11:18 mit sieben Punkten und verwandelte schlussendlich den ersten von neun Satzbällen zum 15:25 aus VoR-Sicht.

Satz 2 sollte die Wende für den VoR-Express bringen, der nun mit Maja im Außenangriff startete. Nachdem Leverkusen den ersten Punkt markierte, war unsere erst 16jährige Mittelblockerin Cara sowohl im Angriff als auch im Block zur Stelle. Die folgenden vier VoR-Punkte ginge allesamt auf ihr Konto. Zwei weitere Angriffspunkte von Malin und Vicky sorgte für die zwischenzeitliche 7:3-Führung, die Leverkusen kurz darauf in ein 8:10 aus unserer Sicht drehen konnte. Bei wechselnder Führung spielte sich der VoR mit 16:11 ein kleines Polster heraus und erhöhte kurz darauf nach einem langen Ballwechsel mit sehenswerten Abwehraktionen auf 19:11. Nun war es Carina, die erst im Block und dann im Angriff präsent war und so ging Satz 2 nach 21:12 sogar mit 25:13 an unsere Mädels.

Auch in Satz 3 ging der erste Punkt auf das Konto der Gäste. Leverkusen ließ drei weitere Punkte folgen, ehe unsere Zuspielerin Picabo den ersten VoR-Punkt "zauberte". Doch dabei blieb es zunächst. Annahmeprobleme sorgten für das 1:8 und bereits für die zweite Auszeit von unserem Trainer Ali in diesem Satz. Nach einem Blockpunkt von Cara leitete Malin mit einem Ass eine kleine Serie zum 5:8 ein. Wir kämpften uns auf 12:12 heran. Die erste Führung in diesem Satz bescherte uns erneut unser starker Block (13:12). Wir komplettierten eine Fünf-Punkte-Serie zum Spielstand von 15:12. Doch die Leverkusenerinnen konnten von zwei Paderborner Fehlern profitieren, punkteten im Block und glichen zum 15:15 aus. Nun waren unsere VoR-Mädels das beständigere Team. Angefeuert von den lautstarken Zuschauern brachten wir den Satz nach 20:16 mit 25:20 nach Hause.

In Satz 4 gelang es uns, nicht nur den ersten Punkt zu markieren, sondern über 4:1, 11:7 und 14:8 eine 6-Punkte-Führung zu erspielen. Bis 17:9 konnten wir die Führung ausbauen, ließen dann aber fünf Leverkusener Punkte in Folge zu. Nach zwei Auszeiten von Ali punktete Carina per Lob und beendete die Aufholjagd. Beim zwischenzeitlichen 20:15 war eine beruhigende Führung wieder hergestellt. Wir erarbeiteten uns sechs Matchbälle, von denen wir den dritten verwerten konnte. So ging Satz 4 mit 25:20 an unsere VoR-Damen.

MVP wurde auf Leverkusener Seite Viktoria Micke. Beim VoR durfte sich unsere Zuspielerin Picabo Reinhold über die Auszeichnung freuen.

VoR: Norina Conrad, Carina Jolmes, Kathi Schlichting, Picabo Reinhold, Romy Jahnich, Malin Griesel, Rebecca Schnitker, Maja Pollkläsener, Cara Beine, Viktoria Mirvoda, Dana Peperkorn, Johanna Naumann, Xenia Surkov

IMG 5350Im ersten Heimspiel der Rückserie hatten wir die Damen des SV Blau-Weiß Aasee zu Gast. Dabei musste Ali auf Dana, Maja und Johanna verzichten. Unsere Nachwuchszuspielerin Romy unterstützte zudem die U18 bei ihrem Doppelspieltag. Dafür konnten die Zuschauer Picabo Reinhold in heimischer Halle zurückbegrüßen, die von nun an wieder für uns zaubern wird. Und mit Finja Ziegenmeyer stand eine weitere Nachwuchsspielerin aus Damen 2 erstmals im Drittligakader. Auch Xenia Surkov war wieder mit dabei. Auf der Bank wurde Ali von Svenja und Dana unterstützt.

Nach dem 2:3 im Hinspiel und mit dem ersten Saisonsieg vom letzten Wochenende gegen Osnabrück im Rücken wollten unsere VoR-Damen nun den ersten Dreier einfahren und starteten furios. Kathi am Aufschlag sorgte für die erste 5er-Serie zum 10:7-Vorsprung. Eine halbe Rotation später stand es bereits 19:10. Nun erkämpfte sich Aasee eine kleine Serie und kam auf 19:13 heran, was Ali zu seiner ersten Auszeit veranlasste. Mit variablem Spielaufbau stellten wir die 9-Punkte-Führungwieder her und brachten Satz Nr. 1 schlussendlich mit 25:17 ins Ziel.

An dieser Stelle möchten wir uns bei den geduldig wartenden Stream-Zuschauern entschuldigen. Unsere sonst so verlässliche Technik hat uns dieses Mal einen Streich gespielt, so dass wir erst verspätet mit Bild und leider ohne Ton am Start waren.
Satz 2 startete nahezu genauso furios und der ein oder andere hatte wohl gehofft, dass an diesem Nachmittag ein schneller Sieg zu holen wäre. Doch das würde der Leistung der Münsteranerinnen nicht gerecht. Zwar führte der VoR direkt mit 4:0 doch spätestens beim Stand von 9:9 zeigte sich, dass das Spiel nun zu einem Duell auf Augenhöhe wurde. Aasee ging zunächst in Führung, doch ein Ass von Vicky brachte den VoR kurz darauf wieder zwei Punkte in Front. Danach wechselte die Führung, bevor sich unsere Mädels beim Stand von 21:17 etwas absetzen konnten. Doch Aasse verkürzte auf 21:19 und nach einem Aufstellungsfehler war der Vorsprung auf einen Punkt geschmolzen. Nach einem erfolgreichen Block von Vicky durfte Finja debütieren und setzte die Gegnerinnen am Aufschlag sofort unter Druck. Bei einer 23:20-Führung ging es in eine Auszeit. Jetzt war es Cara, die im Block zupackte und den 24. Punkt markierte. Doch die Mädels aus Münster brachten uns noch einmal ordentlich ins Schwitzen und markierten vier Punkte in Folge zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Mit 26:24 hatten wir in diesem Satz das bessere Ende auf unserer Seite und gingen mit 2:0 Sätzen in Front.

Im dritten Satz starteten wir unkonzentriert und lagen nach dem 1. Drittel mit 6:8 hinten. Leichte Fehler auf unserer Seite und konzentriert ausgeführte Spielzüge auf Seiten des SV BW Aasee führten zu einem 8-Punkte-Rückstand (8:16), dem wir auch beim 12:20 noch hinterher liefen. Über ein 17:22 konnten wir noch auf 19:22 verkürzen. Eine schöne Kombination unserer Nachwuchsspielerinnen Lara und Finja blieb in der Folge leider ohne Punktgewinn. Mit 21:25 ging Satz Nummer 3 verdient an Aasee.
Auch in Satz 4 geriet der VoR zunächst in Rückstand, glich dann aber auf 6:6 aus. Bei wechselnder Führung spielten wir gegen Mitte des Satzes eine Vorsprung heraus und gingen mit Cara am Aufschlag 17:13 in Führung. Doch Aasee gab das Spiel noch nicht verloren, legte zwei 3-Punkte-Serien hin und führte plötzlich mit 20:19. Nun war es Kathi, die am Aufschlag für Druck sorgte und die Position 1 bis zum Spielende nicht verlassen sollte. Nach sechs Punkten in Serien nutzen wir unseren ersten Matchball. Der erste Dreier dieser Drittligasaison war eingefahren. MVP wurden unsere Zuspielerin Picabo und Kathrin Pasel auf Seiten des SV BW Aasee.

VoR: Norina Conrad, Carina Jolmes, Kathi Schlichting, Lara Schaefer, Malin Griesel, Rebecca Schnitker, Cara Beine, Jenny Saporowski, Viktoria Mirvoda, Xenia Surkov, Finja Ziegenmeyer, Picabo Reinhold

IMG 5322Am Tag nach der deutlichen Niederlage beim TV Hörde trafen unsere VoR-Mädels auf den FCJunkersdorf Köln II, die auf Tabellenplatz 2 standen und bisher lediglich gegen den Tabellenführer Bad Laer verloren hatten. Unser Trainerduo Ali Hobst und Susanna Turner musste dabei weiterhin auf Verena Kathöfer und zudem auf Johanna Naumann verzichten, die im Training unglücklich einen Ball auf den Finger bekam. Physiotherapeutisch wurde das Team vor und in diesem Spiel von Sabrina Böhnisch bestens betreut.

Der VoR startete mit Romy, Carina, Cara, Vicky, Malin, Norina und dem Liberadoppel Dana und Lara. Das Match begann ausgeglichen bis sich die Rheinländerinnen beim Stand von 5:7 einen kleinen Vorsprung herausspielen konnten und mit Kerstin Freudenhammer am Aufschlag auf 5:9 erhöhten. Bei diesem Spielstand holte Ali das Team bereits zum zweiten Mal in die Auszeit, doch Köln konnte auf 6:13 wegziehen und erhöhte in der Folge gar auf 7:17 ehe ein Schnellangriff von Cara den Lauf durchbrechen konnte. Zwar konnten wir zwischenzeitlich den Rückstand auf 8 Punkte verkürzen, doch Köln punktete seinerseits deutlich erfolgreicher und unsere Mädels gaben Satz 1 mit 13: 25 ab.

In Satz 2 starteten wir bei eigenem Aufschlag mit Maja für Norina. Malin sorgte mit zwei Assen für die zwischenzeitliche 3:2-Führung, die wir durch Angriff von Maja auf 4:2 ausbauen konnten. Mit zwei Aufschlagfehlern machten wir es dem Gegner leicht und Köln machte mit starkem Aufschlag drei Punkte in Folge zum 5:6. Nun gestaltete sich das Spiel ausgeglichen und die Führung wechselte wiederholt bis sich Köln beim Stand von 10:13 etwas absetzen konnte. Nach zwei Punkten für den VoR nahm Köln die erste Auszeit. Unsere Mädels konnten auf 14:13 erhöhen und gingen kurzzeitig in Führung, doch Köln legte eine weitere 3-Punkte-Serie hin. Ein Block von Cara und Malin beendete die Kölner Serie, doch ein Aufschlagfehler verhinderte eine weitere Aufholjagd. Beim Stand von 16:20 holte das Paderborner Trainerteam die Spielerinnen in eine Auszeit. Köln punktete weiter und Ali schickte Norina und Jenny zum Doppelwechsel an die Linie. Am Ende holten sich die Rheinländerinnen auch Satz 2 mit 19: 25 aus unserer Sicht.

In Satz 3 starteten wir mit Jenny im Zuspiel. Erneut konnten wir den Beginn ausgeglichen gestalten, gaben aber wieder zwei Punkte in Folge durch Aufschlagfehler ab. Köln legte eine 3-Punkte-Serie hin und zog über ein 4:7 auf 5:9 davon. Beim Stand von 7:14 nahm Ali seine erste Auszeit. Köln erhöhte auf eine 9-Punkte-Führung. Auch Auszeit Nr. 2 brachte keine Wende und der VoR fand kein Mittel gegen die konzentriert spielenden Kölnerinnen. So lautete das Endergebnis 12:25.

Wir gratulieren dem FCJ Köln II zum Sieg in Paderborn.

Die MVP-Medaillen gingen an unsere Libera Lara Schaefer und beim FCJ Köln an Johanna Voß.

Für den VoR spielten:
Cara Beine, Norina Conrad, Malin Griesel, Carina Jolmes, Viktoria Mirvoda, Dana Peperkorn, Maja Pollkläsener, Jenny Saporowski, Lara Schaefer, Kathi Schlichting, Rebecca Schnitker, Romy Jahnich und Xenia Surkov

Letzte Änderung am Dienstag, 16 November 2021 21:32

3. Liga: VoR - SV Bad LaerIm zweiten Heimspiel der Saison trafen unsere Drittligadamen auf den Tabellenführer SV Bad Laer. Verzichten mussten die Damen kurzfristig auf die Dienste von Susanna Turner und Xenia Surkov, die aus Damen 2 in den Kader rücken sollte. Auf der Bank bekam unser Trainer Ali Hobst Unterstützung von Verena Kathöfer und Physiotherapeutin Sylvia Kuhlmann, die unseren Mädels auch vor dem Spiel schon zur Verfügung stand.

Der VoR startete mit Romy Jahnich, Carina Jolmes, Malin Griesel, Kathi Schlichting, Cara Beine, Viktoria Mirvoda und dem Liberaduo Lara Schaefer (Annahme) und Dana Peperkorn (Abwehr).

Unser Team startete nervös, so dass Ali beim Stand von 2:6 seine erste Auszeit nahm. Carina sorgte mit dem ersten Paderborner Aufschlag-Ass dafür, dass der VoR auf 7:10 herankommen konnte. Nach einem mutigen zweiten Ball unserer noch 14jährigen Zuspielerin Romy, einem Ass von Malin und einem Paderborner Block stand es 10:11. Beim 12:11 konnte der VoR erstmals in Führung gehen, doch Bad Laer steckte nicht auf und parierte mit drei Punkten in Folge zum 11: 14 und zur zweiten Auszeit vom VoR. Mit Lara Nierwettberg am Aufschlag zog Bad Laer bis auf 12:16 davon. Jetzt war es der VoR, der mit zwei Blocks in Folge Bad Laer zur ersten Auszeit zwang. Cara sorgte mit starken Aufschlägen für die nächsten drei VoR-Punkte und die 17:16-Führung. Leider konnten wir die Führung nicht halten und Bad Laer konnte mit 18:21 eine 3-Punkte-Führung herausspielen. Unsere Mädels kamen zwischenzeitlich noch einmal heran, hatten aber beim 20:24 vier Satzbälle gegen sich. Ali wechselte Norina für Kathi ein und schickte nach einem weiteren Punkt für den VoR Maja für Vicky an den Aufschlag. Letzten Endes musste das Team jedoch in ein 21:25 einwilligen.

In Satz 2 setzte Ali bei eigenem Aufschlag auf die Startformation aus Satz 1. Malin startete mit einem Service-Winner. Nach einem ausgeglichenen Beginn konnte der VoR einen kleinen Vorsprung zum 5:3 herausspielen. Nach zwei Assen von Kathi nahm Bad Laer die erste Auszeit beim Stand von 8:5 für unsere Damen. Nach zwei weiteren Punkten für den VoR wechselte Bad Laer und legte eine 3-Punkte-Serie hin. Der VoR konterte nach eigener Auszeit und markierte ebenfalls drei Zähler in Folge. Nach einer weiteren Dreierserie stand es zwischenzeitlich 16:13 aus Sicht des VoR. In einem kuriosen Ballwechsel mit zwei starken Abwehraktionen von Lara Schaefer sahen Team und Zuschauer den Ball schon auf dem Boden in der gegnerischen Hälfte, doch das Spiel lief weiter und Bad Laer erkämpfte den Punkt. Die Niedersachsen drehten den Satz und kurze Zeit später stand es 18:20. Beim VoR kam Maja für Carina. Jetzt hieß es kämpfen Paderborn. Zwei Blocks von Cara sorgten für einen erneuten Ausgleich zum 21:21. Zwei Aufschlagfehler brachten einfache Punkte für Bad Laer, die der Gegner seinerseits mit zwei Aufschlagfehlern ausglich. Am Endes hatte Bad Laer in der Crunchtime das
entscheidende Momentum auf seiner Seite und es hieß 23:25 aus Sicht des VoR.

In Satz 3 brachte Ali Norina für Kathi auf der Außenposition. Der VoR startete vielversprechend mit einer 3:0 Führung. Bad Laer legte ebenfalls eine 3er-Serie hin. Die nächsten Punkte gehörten wieder dem VoR mit Romy am Aufschlag. Beim Stand von 8:3 gab es die erste Auszeit auf Seiten von Bad Laer. Es folgte ein weiterer Paderborner Lauf, in dem die VoR-Damen auf 12:4 erhöhen konnten. Ein Block von Malin und Cara sorgte für eine 8-Punkte-Führung zum 15:7. Beim Stand von 20:12 nahm
Bad Laer die zweite Auszeit, doch der VoR ließ sich nicht aus dem Tritt bringen und brachte den Satz mit 25:17 nach Hause.

Im vierten Satz startete der VoR wie in Satz drei und ging direkt mit 4:0 in Führung. Bad Laer konnte sich auf 5:4 heran kämpfen und glich beim 6:6 erstmals aus. Nach einer Viererserie ging der VoR mit 10:6 in Führung, doch die Niedersachen kamen auf 11:10 heran, worauf Ali mit der ersten Auszeit für Paderborn reagierte. Mit 13:13 glich Bad Laer zunächst aus und wandelt dann den langen Rückstand in eine erstmalige Führung. Nachdem Bad Laer zwischenzeitlich gar mit vier Punkten vorne gelegen hatte, kam der VoR auf zwei Punkte heran und Bad Laer nahm bei 18:20 seine erste Auszeit. Nun war es äußerst unglücklich, dass Paderborn den Anpfiff aufgrund der Lautstärke überhörte und dafür eine Bestrafung wegen Verzögerung kassierte. Beim Stand von 20:22 wechselt unser Trainer Ali Kathi Schlichting an den Aufschlag ein, die per lupenreinem Ass auf 21:22 verkürzte und Bad Laer in die zweite Auszeit schickte. Leider konnte unsere Damen nicht weiter punkten und so hieß der Sieger in Satz 4 Bad Laer.

Wir gratulieren unserem Gast zum 3:1-Sieg in Paderborn.

Die MVP-Medaillen gingen an unsere Libera Lara Schaefer und beim SV Bad Laer an Zuspielerin
Michelle Bollien.

VoR: Norina Conrad, Carina Jolmes, Kathi Schlichting, Lara Schaefer, Romy Jahnich, Malin Griesel,
Rebecca Schnitker, Maja Pollkläsener, Cara Beine, Jenny Saporowski, Viktoria Mirvoda, Dana
Peperkorn, Johanna Naumann

Foto: Joachim Schrick

Letzte Änderung am Montag, 08 November 2021 13:20

2021U14EhrungWVVAm 26.10.2021 besuchte WVV-Sportdirektor Jaromir Zachrich den Landesleistungsstützpunkt Paderborn. Nach eine Besichtung der beiden NRW-Sportschulen Reismann und Lise-Meitner sowie des Sportinternats, in dem unsere Spielerinnen Amna Besirevic und Julie Klimm leben, ließ es sich Jaromir nicht nehmen, unsere Siegerinnen des U14-Vereinsduells in der Fürstenberghalle zu ehren. Die U14-Mädels hatten im Finale des Online-Wettkampfs die Jugend des Dürener TV knapp geschlagen und durften nun ihre Medaille und kleine Geschenke in Empfang nehmen.

Schön, dass du uns besucht hast, Jaro. Du bist jederzeit herzlich Willkommen in Paderborn.

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