Lara SchäferNach langer Pause hieß es endlich wieder Heimspiel für unsere Drittligadamen. Dass wir nun gegen den TV Cloppenburg spielten, gegen den wir auch unser letzte Spiel bestritten hatten, gehört zu den Geschichten, die Corona schreibt. Auf unsere Seite fehlten Carina, Maja, und Xenia. Dafür unterstützten uns Julia Hauck und Leonie Polnau aus unser Zweiten und auch Johanna war wieder dabei.

Veränderungen gab es auch auf der Bank. Für den Rest der Abstiegsrunde vertrauen wir auf unser Aufstiegsdoppel Susanna und Alexandros. Als Physiotherapeutin hat uns in diesem Spiel Leonie betreut. Vielen Dank dafür.
Mit der Startaufstellung gab es auch das Drittligadebüt unser U18-Spielerin Julia. Außerdem starteten wir mit Picabo, Malin, Kathi, Cara, Rebecca und Lara als Libera. Der erste Satz fing gut an für uns. Rebecca, die nach langer Verletzung wieder aktiv dabei war, schlug zur anfänglichen 3:1-Führung auf, Kathi punktete mehrfach über außen und nach dem ersten Satzdrittel führten wir mit 8:5. Mit einer 3-Punkte -Führung gingen wir auch in die erste Cloppenburger Auszeit (12:9). Per Doppelblock erhöhten Cara und Malin auf 14:9 und Rebecca hatte direkt im Anschluss einen Pakt mit der Netzkante geschlossen, als ihr Aufschlag eigentlich schon an eben dieser hängen blieb, dann aber doch noch unerreichbar auf die andere Seite fiel. Malin im Angriff und Cara mit einem Einerblock erhöhten auf 18:9. Nun klappte so ziemlich alles. Kathi punktete mutig von hinten und Julia und Cara sorgten erneut für den Paderborner Block. Nach Angriff von Malin hieß es 13 Satzbälle für den VoR. Den folgenden Aufschlag konnte Cloppenburg nicht kontrollieren und so ging Satz 1 mit 25:11 an uns.

Keine Veränderung bei uns zu Beginn von Satz 2. Der erste Punkt in Satz 2 gehörte unsere Gästen. Cloppenburg erhöhte den Aufschlagdruck und ging mit 3:0 in Führung. Wir konnten kurz darauf zum 4:4 ausgleichen, doch Cloppenburg konterte und legte zwei Punkte nach. Cara brachte uns per Aufsteiger wieder heran. Zum Satzdrittel führte Cloppenburg mit 8:7. Sehenswert der Blockpunkt zum 9:9, bei dem von außen nicht erkennbar war, wer zuerst wieder am Boden war, der Ball oder Rebecca. Ein Ass von Cara brachte die erste Führung für uns in Satz 2. Mit einem weiteren Ass schickte Cara Cloppenburg in die Auszeit. Die nächsten drei Punkte gehörten unseren Gästen, die damit wieder in Führung gingen. Beim 12:12 bewies Kathi Auge und setzte den Ball lang hinten ins Feld. Es war nun ein Spiel auf Augenhöhe. Mit 16:15 lagen wir nach dem zweiten Drittel knapp vorne. Den längsten Ballwechsel des bisherigen Spiels beendete Cara mit einem Einbeiner zum 18:15. Bei 18:17 nahm auch Alex seine erste Auszeit, die mit zwei Paderborner Punkten in Folge belohnt wurde. Doch Cloppenburg profitierte von unseren Fehlern, glich zum 20:20 aus und ging darauf in Führung. Bei 21:23 nahm Alex Auszeit Nummer 2. Aus einer gelungenen Annahme legte Rebecca den Schnellangriff ab. Ein verschlagener Aufschlag brachte den ersten Satzball für Cloppenburg, den wir jedoch noch abwehren konnten. Die zweite Chance nutzte Cloppenburg. 23:25 und Satzausgleich.

Auch in Satz 3 setzte unser Trainerduo auf die bekannte Startaufstellung. Aus einer guten Annahme heraus ging der erste Punkt an uns. Dieses Mal starteten wir konzentrierter und lagen bei der ersten Cloppenburger Auszeit 6:2 in Front. Zum Satzdrittel servierte Cara per Ass (8:3). Cloppenburg konnte zunächst auf 9:6 verkürzen und dann mit Tea Terzievska am Aufschlag zum 11:11 ausgleichen. Beim 15:13 durfte Picabo auch selbst einmal punkten und setzte einen zweiten Ball in die Cloppenburger Mitte. Cloppenburg glich erneut aus (15:15). Rebecca holte aufmerksam am Netz den 16. Punkt für uns. Beim 19:17 stand der Paderborner Doppelblock goldrichtig und Cloppenburg nahm die Auszeit. Mit Erfolg, denn die nächsten beiden Punkte gehörten den Gästen und führten zu einer Auszeit auf unserer Seite. Cloppenburg zog auf 21:19 davon. Wir schafften noch einmal den Ausgleich, doch nach einem Ass von Cloppenburg war die Cloppenburger 2-Punkte-Führung wieder hergestellt. Ein Blockpunkt der Gäste bescherte 3 Satzbälle, von denen sie den zweiten nutzen konnten und mit 2:1 Sätzen in Führung gingen.

Mit Johanna für Kathi starteten wir bei eigenem Aufschlag in Satz 4, Cloppenburg erwischte einen großartigen Start, holte sich Punkt Nr. 1 und ging mit starken Aufschlägen von Tea Terzievska sogar 10:0 in Führung. Cloppenburg gelang nun alles, während wir unsere Chancen nicht nutzten. Kathi, die zwischenzeitlich für unsere Nachwuchsspielerin Julia zurück auf das Feld bekommen war, war es schließlich vorbehalten, den ersten Punkt für uns zu machen. Mit einer Drei-Punkte-Serie verkürzten wir den Rückstand etwas. Doch Cloppenburg blieb jetzt konzentriert im Angriff und lag zur Satzhälfte 13:5 vorne. Zur zweiten Paderborner Auszeit war unser Rückstand auf 17:6 angewachsen. Wir konnten noch einmal verkürzen, was Cloppenburg sofort mit starken Angriffen quittierte und beim Stand von 24:10 reichlich Matchbälle hatte. Einen Punkt konnten wir noch aufholen, dann hieß es Satz und Sieg für unseren Gäste vom TV Cloppenburg.

Für uns gab es damit leider keine Punkte, aber zumindest ein gelungenes Debüt unserer U18-Spielerin Julia.
Zu den MVPs wurden beim VoR Paderborn Malin Griesel und beim TV Cloppenburg Tea Terzievska gewählt.

VoR: Norina Conrad, Julia Hauck, Kathi Schichting, Lara Schaefer, Picabo Reinhold, Leonie Polnau, Malin Griesel, Rebecca Schnitker, Cara Beine, Jenny Saporowski, Viktoria Mirvoda, Johanna Naumann

Letzte Änderung am Donnerstag, 17 März 2022 10:18

Am Sonntag, den 13.03., stellte sich unsere H1 der Mannschaft des Telekom Post SV Bielefeld II in der Pelizaeus-Halle. Sie war mit 12 Spielern wieder vollständig besetzt und konnte so gestärkt das Spiel bestreiten.

Den ersten Satz entschied die H1 mit 25:16 Punkten für sich. Den zweiten Satz musste das noch junge Team bei anfänglichen Schwierigkeiten mit einem knappen 23:25 an das Team aus Bielefeld abgeben. Für die letzten zwei Sätze konnte sich das Team um Trainer Maurice Fröhleke allerdings wieder fangen und entschied die Sätze mit 25:18 und 25:21 für sich. 

Damit fuhr die erste Herrenmannschaft einen 3:1 Heimsieg ein und hält mit nunmehr 26 Punkten souverän den 2. Tabellenplatz.

Letzte Änderung am Mittwoch, 16 März 2022 21:08

Quali B U20wAm vergangenen Wochenende wurden die Qualifikationsturniere für die Westdeutschen Meisterschaften der Altersklassen U20 und 16 ausgetragen. Der Nachwuchs des VoR Paderborn war in allen Altersklassen vertreten und sicherte sich jeweils das Finalticket, für die am 19. und 20. März stattfindenden Endrunden.

Die weibliche U20 trat in Gevelsberg gegen den FCJ Köln, Gastgeber TV Eintracht Vogelsang und den 1. VC Minden an. Dabei konnten die von Trainer Marek Cwolek betreuten Mädchen auch auf die Dienste von Sophia Schefner zurückgreifen. Die Zuspielerin, die seit 2020 am Bundesstützpunkt Berlin trainiert, spielt in der Jugend weiter für ihren Heimatverein. Drittliga-Libera Lara Schaefer sprang aufgrund von Verletzungsausfällen als Außenangreiferin ein. Einem 2:0 - Sieg gegen Köln folgte ein knappes 2:1 gegen Vogelsang. Mit dem abschließenden 2:0 gegen Minden machten die Paderbornerinnen den Gruppensieg perfekt. Zu teaminternen MVPs wurden Sophia Schefner (gegen Köln), Lara Schaefer (gegen Vogelsang) und Julie Klimm (gegen Minden) gewählt. Die Endrunde der Westdeutschen Meisterschaft findet in Essen statt.

Das Team der U16w musste in seiner Qualifikationsrunde ohne die verletzte WVV- Auswahlspielerin Carlotta Rust auskommen. Anna Böhm und Hanna Ridder (beide noch U14) gehörten zur Stammformation des Teams von Trainer Niklas Bauszus. Direkt im ersten Spiel trafen die VoR-Spielerinnen auf das favorisierte Team des TV Gladbeck um U17-Nationalspielerin Leana Grozer. Erwartungsgemäß musste der VoR in eine 0:2-Niederlage einwilligen. Nach einem 2:0-Sieg gegen die SG SV Werth/ TuB Bocholt, wollte das Team gegen den TSC Gievenbeck alles klar machen, lag jedoch im zweiten Satz bereits 13:18 zurück, ehe U14-Spielerin Diana Serikov mit einer Aufschlagserie den Satz drehte. Die jungen Paderbornerinnen verschafften sich mit Platz 2 eine gute Ausgangsposition für die Endrunde in Bielefeld.

Das Team der männlichen U20 startete mit einem souveränen 2:0-Sieg gegen den Lüner SV ins Turnier. Im folgenden Duell gegen die SG SLC Bockum-Hövel/ Soester TV gelang es dem Team mit 25:9 den höchsten Satzerfolg des Turniers einzufahren. Das letzte Spiel gegen den Dürener TV sollte den Gruppensieg sichern. Nach verlorenem ersten Satz fand der VoR zurück in die Erfolgsspur und konnte ausgleichen. Der Tiebreak wurde zu einer Zitterpartie. So fiel die Entscheidung in der Satzverlängerung mit 18:16 für den VoR. Als Gruppensieger darf man nun auf eine gute Auslosung für die Endrunde in Siegen hoffen.

Im Turnier der U16m machte es der VoR bereits im ersten Spiel gegen Telekom Post SV Bielefeld spannend. Nach gewonnenem ersten Satz, gaben die VoR-Spieler der Jahrgänge 2007 und jünger den zweiten Satz recht deutlich ab, konnten den Tiebreak dann aber für sich entscheiden. Es folgte ein klares 2:0 gegen DJK TUSA Düsseldorf. Im letzten Spiel gegen den Moerser SC ging es um den Gruppensieg und damit die beste Ausgangsposition für die Westdeutsche Meisterschaft. Die Paderborner fanden im ersten Satz zunächst nicht ins Spiel und gaben diesen mit 13:25 ab. Doch das Team steckte nicht auf und konnte den zweiten Satz knapp für sich entscheiden. Nun machten es die jungen Paderborner noch einmal besonders spannend. Ein sehenswerter Hinterfeldangriff zum 23:21 sorgte für großen Jubel bei Trainer Maurice Fröhleke und seinem Team. Als Gruppensieger geht es nun zur Endrunde nach Düsseldorf.

006 BT7I9843 U15m Quali BMit drei Teams startete der VoR Paderborn in die Qualifikationsturniere für die Endrunden der Westdeutschen Meisterschaften der Altersklassen U18 und U15. Nach der erfolgreichen Qualifikation in der U20 und U16 am vergangenen Wochenende sollten nun weitere Finaltickets folgen. Einmalig wird in diesem Jahr ein Wettbewerb in der Altersklasse U15 ausgetragen.

Die weibliche U18 musste bei ihrer Qualifikation verletzungsbedingt auf U17-Nationalspielerin Greta Rakow und WVV-Auswahlspielerin Carlotta Rust verzichten. Dafür stand Mannschaftsführerin Cara Beine zur Verfügung, die eigentlich für das Spiel der Drittliga-Damen eingeplant war, welches kurzfristig abgesagt wurde. Das Team des Trainerduos Susanna Turner und Alexandros Sarmas wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Mit einer starken Teamleistung, bei der alle Spielerinnen zum Einsatz kamen, gewann der VoR seine Spiele gegen den SV Blau-Weiß Dingden, SV Blau-Weiß Aasee und TV Eintracht Vogelsang jeweils souverän mit 2:0. Als Gruppenkopf geht es für die VoR-Spielerinnen, die bei den Erwachsenen in der Dritten Liga sowie in der Ober- und Landesliga zum Einsatz kommen, nun zur Endrunde am 02. und 03. April bei der TG Schwelm.

In der U15 traf das Team von Trainer Holger Fretzer auf die Mannschaften aus Borken, Sorpesee und Ahaus. Im Spiel gegen den Favoriten aus Sorpesee war die Paderborner Mannschaft, die fast ausschließlich aus U14-Spielerinnen besteht, deutlich unterlegen. Da auch Borken zum Favoritenkreis zählt, war das Spiel gegen Ahaus das entscheidende. Es sollte sich ein spannendes Duell entwickeln, in dem die Paderbornerinnen im Tiebreak bereits mit 8:4 führten. Doch Ahaus drehte den Satz und konnte diesen schließlich denkbar knapp mit 15:13 gewinnen. Gegen Borken spielten die VoR-Spielerinnen im ersten Satz auf Augenhöhe und zeigten ihre beste Tagesleistung. Leider konnten sie auch hier nicht gewinnen und verpassten damit die Qualifikation für die Endrunde.

Besser machten es die U15-Jungen von Trainer Vitali Voth. In deren Runde stellten sich der VV Humann Essen, der 1. VC Minden und der VfL Telstar Bochum in der heimischen Pelizaeushalle vor. Mit Essen traf der VoR dabei auf einen Verein, der in den vergangenen Jahren bei Meisterschaften häufig vorne zu finden war. Und die Essener zeigten, dass sie zu den Favoriten in ihrer Altersklasse zu zählen sind. Mit 2:0 bezwangen sie das gastgebende Team des VoR. Die Paderborner konnte ihrerseits die Duelle gegen Minden und Bochum jeweils 2:0 für sich entscheiden, wodurch sie den zweiten Platz in der Qualifikationsgruppe und damit die Teilnahme an der Endrunde beim TB Höntrop perfekt machten.

Letzte Änderung am Montag, 07 März 2022 15:04

Corinna Mommert 2022Hochklassige Verstärkung für den VoR Paderborn. Der Volleyball-Drittligist konnte für die Abstiegsrunde Mittelblockerin Corinna Mommert verpflichten. Damit reagiert der Verein auf den Ausfall von Viktoria Mirvoda, die aufgrund einer Verletzung an der Hand zurzeit nicht in den Abstiegskampf eingreifen kann. "Da auch Rebecca Schnitker noch nicht wieder 100%ig fit ist, lag es nahe, Corinna zu fragen, ob sie uns unterstützen kann. Ich freue mich sehr, dass sie sofort zugesagt hat. Corinna kann uns mit ihrer Erfahrung einen weiteren Schritt nach vorne bringen," weiß VoR-Cheftrainerin Susanna Turner um die Qualitäten der 29jährigen. Turner trainiert das Team nach der Freistellung von Ali Hobst nun gemeinsam mit Alexandros Sarmas.

Corinna Mommert ist in der Volleyballszene keine Unbekannte. Die 1,81m lange Blockspezialistin begann ihre Karriere beim SC Grün-Weiß Paderborn, wechselte von dort an den Bundesstützpunkt Münster und stand u.a. für die deutsche Jugendnationalmannschaft und die Zweitligamannschaft des USC Münster auf dem Feld. Nach Station in den USA zog es Mommert zurück Richtung Heimat, wo sie zunächst für den TV Detmold aufschlug. Schon damals konnte sie sich eine Rückkehr in ein Paderborner Trikot vorstellen und stand bereits in der Aufstiegssaison 2019/2020 als kurzfristige Verstärkung für den VoR Paderborn zur Verfügung. Nun gibt es also das erneute Comeback. Das erste Training war für Mommert der sprichwörtliche Sprung ins kalte Wasser. "Nach der langen Pause war es spannend und herausfordernd wieder in der Halle zu stehen, da ich das Team in der aktuellen Konstellation noch nicht kenne und keine Vorbereitung hatte.", sagt Corinna Mommert nach dem ersten Zusammentreffen mit der Mannschaft. "Und es war natürlich super toll, weil ich Volleyball vermisst habe." Für Susanna Turner ist die fehlende Vorbereitung nebensächlich: "Mit ihrer positiven und nach wie vor professionellen Einstellung wird Corinna sich schnell einfügen. Sie passt zu uns und unserer Idee Volleyball zu spielen." Und so wird auch die erfolgreiche Paderborner Vereinsphilosophie, ein Team aus jungen Talenten gepaart mit erfahrenen Spielerinnen zu formen, um ein weiteres Kapitel ergänzt, wenn Corinna Mommert als Teil der VoR-Mittelblockerriege zukünftig u.a. mit der noch 16jährigen Mittelblockerin Cara Beine um Punkte für den VoR kämpft.

Letzte Änderung am Montag, 07 März 2022 13:59

Dies ist das Ergebnis eines offenen und konstruktiven Austauschs am Dienstagabend zwischen Vorstand und Trainer. Ali Hobst hat das neu formierte und sehr junge Team kurz vor dem Saisonstart 2021/22 übernommen und konnte es nicht vor der Abstiegsrunde bewahren. Der Verein sieht die Erfüllung der sportlichen Ziele, den Klassenerhalt in der 3. Liga, in Gefahr und erhofft sich durch diesen Schritt einen entscheidenden Impuls für die noch ausstehenden Spiele und Trainingswochen zu setzen.

Alexandros Sarmas, der die Mannschaft bereits in der Saison 2020/21 betreut hat, übernimmt erst einmal bis zum Saisonende die Trainingsarbeit und kann hoffentlich den angestrebten Klassenerhalt realisieren.

Wir bedanken uns bei Ali für seine geleistete Arbeit beim VoR und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

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Letzte Änderung am Mittwoch, 02 März 2022 22:34

QualiBwU16VoRGievenbeckAm Samstag, den 26.2.2022 konnte sich die U 16 Mädchenmannschaft des VoR-Paderborn im Quali-B Turnier beim TSC Gievenbeck für die Westdeutsche Meisterschaft qualifizieren. Nach einer deutlichen Auftaktniederlage gegen die enorm stark agierende Mannschaft vom TV Gladbeck, die am Ende die Qualifikation auch souverän gewann, steigerten sich die VoR-Mädchen in ihrem zweiten Spiel gegen die SG SV Werth/ TuB Bocholt und gewannen 25:16 und 25:17). Im entscheidenden Spiel um Platz 2 gegen den TSC Gievenbeck setzte sich die Mannschaft dann mit 25:22 und 25:20 durch und löste somit ein sicheres Ticket für die WDM, die am in 19. und 20.3.2022 in Bielefeld stattfindet.

Letzte Änderung am Dienstag, 01 März 2022 21:20

069 4F1A0514 Augustdorf VoR(H1)Am Samstag, den 12.02., stellte sich unsere H1 auswärts der Mannschaft des FC Augustdorf in der Wineo Arena. Aufgrund einiger sich in Quarantäne befindender Teammitglieder fehlte kurzfristig ein Diagonalangreifer, der allerdings durch den Mittelblocker Simon Niggemeier ersetzt werden konnte.

Trotz der Umstände konnte die erste Herren den ersten Satz 25:19 für sich entscheiden. Ähnlich ging es im zweiten Satz weiter, den sie zu 20 für sich gewinnen konnte. Den dritten und letzten Satz konnten die Jungs mit einem klaren 25:10 beenden, was bedeutete, dass sie sich mit einem 3:0 Sieg in der Tasche wieder auf den Weg in Richtung Paderborn machen konnten. Den zweiten Tabellenplatz konnten sie weiter behaupten mitn unmehr 8 Punkten Abstand zum Tabellendritten, dem Telekom Post SV Bielefeld.

Ein großer Dank geht an Stefan Hoppe, der die Mannschaft während des gesamten Spiels als Fotograf begleitet und unsere Spieler ins beste Licht gerückt hat.

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