Greta Rakow holt Bronze auf dem Sand, nächstes Ziel Bundespokal

VoR bei Westdeutscher Meisterschaft Beachvolleyball erfolgreich

Gleich zwei Bronzemedaillen holte Greta Rakow, Volleyballerin aus den Reihen des VoR Paderborn, nun bei den Westdeutschen Meisterschaften im Beachvolleyball. Die Paderbornerin startet im Sand an der Seite von Clara Dreßen, mit der sie in Münster am Bundesstützpunkt trainiert.

Den ersten Erfolg feierte das Duo am vergangenen Donnerstag in der Altersklasse U19. Nach einem Auftaktsieg in Runde 1 verloren Rakow/Dreßen in Runde 2 gegen die späteren Zweitplatzierten Mila Jancar und Rika Dieckmann aus Düsseldorf und mussten den Weg über den Loser-Pool nehmen. Dort spielten sich Rakow/ Dreßen mit drei Siegen ins Halbfinale, wo sie auf ihre Trainingspartnerinnen Josefine Meiser und Mareet Maidhof trafen. Meiser/ Maidhof behielten mit 2:0 die Oberhand und konnten auch das spätere Finale für sich entscheiden. Das Spiel um Platz 3 ging kampflos an Greta Rakow und Clara Dreßen.

Nur zwei Tage später folgte bei über 30 Grad die Westdeutsche Meisterschaft U17. Neben Greta Rakow, die erneut mit Clara Dreßen ein Team bildete, traten mit Julie Klimm und Carlotta Rust zwei weitere VoR-Spielerinnen als Team an. Beide Teams gewannen ihre Auftaktspiele, scheiterten dann aber in Runde 2 bzw. Runde 3 an dem Düsseldorfer Team Sophia Neuß und Mila Jancar. Über die Loser-Runde spielten sich die Paderbornerinnen in unterschiedlichen Strängen bis ins Halbfinale vor. Dort trafen Klimm/ Rust erneut auf Neuß/ Jancar während Rakow/ Dreßen gegen Rika Dieckmann und Annica Juditzki, ebenfalls TuSa Düsseldorf, um den Einzug ins Finale spielten. In beiden Duellen siegten die Teams aus Düsseldorf, so dass es im Bronzespiel zum Duell Rakow/ Dreßen gegen Klimm/ Rust kam. Hier hatten Greta Rakow und Clara Dreßen mit 2:1 knapp das bessere Ende auf ihrer Seite und holten sich zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen Bronze. Die Goldmedaille sicherten sich Sophia Neuß und Mila Jancar.
Für Greta Rakow heißt das nächste Ziel Bundespokal Beach. Landestrainer Marc d’Andrea nominierte die 16jährige für den Vergleich aller Landesverbände, der nach einem Vorbereitungslehrgang Anfang Juli in Bottrop ausgetragen wird.

v.l.: Carlotta Rust, Julie Klimm, Greta Rakow, Clara Dreßen

Letzte Änderung am Donnerstag, 23 Juni 2022 13:38

Silber beim Bundespokal, VoR-Spielerinnen mit der Landesauswahl auf dem Treppchen

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Auswahlteams der Volleyball-Landesverbände in Münster, um den zentralen Bundespokal in den Altersklassen U17 weiblich und U18 männlich auszuspielen. An drei Wettkampftagen spielten die besten Spielerinnen und Spieler von 14 Landesverbänden um den Sieg.

Im Kader der weiblichen U17 des Westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) standen mit Lara Schaefer, unlängst als Nachwuchssportlerin des Jahres in Paderborn ausgezeichnet, Greta Rakow und der erst 14jährigen Carlotta Rust gleich drei Spielerinnen des Volleyball-Regionalkaders Paderborn. Nach Siegen in der Vorrunde gegen die Vertretungen aus Thüringen und Berlin sowie einem nervösen, aber siegreichen Spiel gegen Hamburg im Viertelfinale trafen die Mädchen von Landestrainerin Julia Van den Berghen und ihrem Paderborner Co-Trainer Marek Cwolek im Halbfinale auf die Landesauswahl aus Sachsen. Hier zeigten die WVV-Spielerinnen beim 25:16 in Satz 1 ihre beste Turnierleistung. In Satz 2 führte das Team des SSVB bis kurz vor Schluss, doch der WVV drehte den Satz und gewann mit 25:23. Im Finale trafen die Nordrhein-Westfälinnen auf die Landesauswahl des Volleyballverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Das Team des VMV revanchierte sich für die Finalniederlage des Bundespokals Nord aus dem Vorjahr und siegte deutlich mit 25:20 und 25:17. Julia Van den Berghen war mit dem Ergebnis dennoch nicht unzufrieden: „Wir mussten verletzungsbedingt auf einige starke Spielerinnen verzichten, konnten aber immer noch mit einem breiten und starken Kader auftreten. Im Halbfinale haben wir ein sehr gutes und konsequentes Spiel gezeigt und durften das Finale bei unserem Heimturnier spielen. Leider konnten wir im Finale nicht an unsere Halbfinale-Leistung anknüpfen, so dass Mecklenburg-Vorpommern verdient gewonnen hat.“

BuPo 2022

Oliver Gies, Trainer der männlichen WVV-Auswahl U18, nominierte für seinen Kader den Paderborner Libero Oskar Bialas. Nach einem deutlichen Sieg gegen den Kader des Volleyballverbands Rheinland-Pfalz, verloren die WVV-Spieler das zweite Gruppenspiel gegen die Vertretung aus Bayern denkbar knapp mit 27:25, 22:25 und 13:15 und mussten den Weg über die Zwischenrunde gehen. Nach einem 2:0 gegen Hamburg fehlten im Viertelfinale gegen den Thüringer Volleyball-Verband erneut nur wenige Punkte. Auch hier hieß es im entscheidenden Satz 13:15 aus Sicht des WVV. Nach einer weiteren 2:1-Niederlage gegen Berlin und einem erneuten Sieg über Rheinland-Pfalz beendeten die WVV-Jungen das Turnier auf Platz 7.

 

 

Unsere VoR-Hobbies suchen immer Verstärkung!

Unter der organisatorischen Leitung von Andreas Wiese (Kontakt über seine email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
gibt es 2 zwanglose Trainings-/Spieltermine in der Woche:


- Dienstags: Halle am Rolandsweg von 19 bis 21 Uhr und
- Freitags: Halle an der Fürstenbergschule von 19 bis 21 Uhr

(Wo sind die Hallen? -> https://www.vor-paderborn.de/Live/index.php/verein/spielstaetten)

Der Mitgliedsbeitrag für die Hobbies liegt bei nur 80€ pro Jahr!

Also warum noch warten?

1fach mit uns Spaß beim Volleyball haben!!!

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 23 Juni 2022 14:11

Wir (Laurin Link, Jonne Plotz, Anna Doan und Thy Le) haben in den Osterferien erfolgreich unsere Sporthelferausbildung absolviert.

Unserer Meinung nach war es eine tolle Erfahrung, da die verschiedenen Einheiten mit sehr viel Spaß verbunden waren. Außerdem durften wir durch die Sporthelferausbildung neue Freunde kennen lernen, welche in verschiedenen Sportarten aktiv sind. So konnten wir uns über andere Sportarten austauschen. In einem 20-Köpfigen Kurs mit Jugendlichen aus verschiedenen Sportarten wurden uns verschiedene Techniken gezeigt, die wir als Sporthelfer*in wissen und anwenden sollten. Zum Größten Teil haben wir in verschiedenen Praxis aber auch Theoretischen Einheiten gelernt, wie eine Sportstunde aufgebaut werden sollte und wie z.B. eine Turnierplanung funktioniert. An insgesamt 6 tollen Tagen mit anderen wurde uns viel Wissen weitergeteilt, welches wir als zukünftiger Sporthelfer verwenden können. Insgesamt gefiel uns die Ausbildung sehr gut und wir hatten viel Spaß.

Sporthelferausbildung

Letzte Änderung am Freitag, 20 Mai 2022 14:58

Zum Abschluss der Saison noch einmal Bronze der U13 Jungs

VoR Paderborn auch bei der letzten Westdeutschen Meisterschaft in diesem Jahr auf dem Podest

Auch bei der letzten Westdeutschen Meisterschaft in diesem Jahr erspielten sich die Nachwuchstalente (U13 Jungs) des Volleyball-Regionalkaders Paderborn einen Podestplatz. In Düren gab es Bronze für das Team von Trainer Juri Kudrizki. In der Vorrunde siegten die Paderborner ohne Satzverlust gegen die Teams aus Köln und Bonn und ließen in den vier Sätzen nur 38 gegnerische Punkte zu. Mit einem 2:0 im Viertelfinale gegen den TV Hörde machte der VoR den Einzug ins Halbfinale perfekt. In einem emotionalen und insbesondere im zweiten Satz spannenden Spiel behielten die Spieler des TuB Bocholt die Oberhand. Im kleinen Finale gegen den Meckenheimer TV holten die Paderborner Spieler die entscheidenden Punkte und gewannen so die Bronzemedaille. Für Trainer Juri Kudrizki war das Ergebnis gerechtfertigt, zollte er doch nach dem Turnier nicht nur seinem Team, sondern auch den beiden Finalteams des Rumelner TV und TuB Bocholt Respekt für eine tolle Turnierleistung.

U13 Jungs 3. WDM 2022

Auf unserem Bild von links: Raphael Raev, Dennis Wiebe, Chris Petrossian, Dennis Pfeifer, Ben Bilitz, Maxim Löwen, Nikita Löwen, Mannschaftsführer Jonne Plotz
vorne: Trainer Juri Kudrizki

Letzte Änderung am Donnerstag, 19 Mai 2022 19:29

U12-Jungen des VoR werden ohne Satzverlust Westdeutscher Meister, Mädchen erreichen Platz 5

Am 07.05.2022 spielten die jüngsten Talente des Volleyball-Regionalkaders Paderborn um dem Titel des Westdeutschen Meisters U12. Im Duell 2 gegen 2 mit besonderem Rotationsprinzip leichtem Ball traten die Jungen in Datteln an. Die Mädchen reisten zum VV Schwerte.

Die Jungen von Trainer Juri Kudrizki trafen nach nur acht Monaten Vorbereitung in der Vorrunde auf den Erkelenzer VV und den TuB Bocholt und holten mit zwei 2:0 Siegen den Gruppensieg. Das Los bescherte den Paderbornern in der Zwischenrunde den Dauerrivalen VV Humann Essen. Hier siegten die VoR-Jungen deutlich und zogen ins Halbfinale gegen die SSF Bonn ein. Nach einem weiteren 2:0 Sieg war das Finalticket gelöst. Im Endspiel kam es zum Aufeinandertreffen der Kudrizki-Schützlinge mit dem Dürener TV. Die körperlich unterlegenen Paderborner präsentierten sich technisch und taktisch stärker und feierten nach einem 2:0 ohne Satzverlust ihr Meisterstück. Trainer Kudrizki dankte nach dem Turnier auch den mitgereisten Eltern für die Unterstützung.

U12-Jungen des VoR sind WDM 2022

Foto Podium v.l.: Betreuer Jonne Plotz, Luis Schermer, Maxim Löwen, Nikita Löwen, Dennis Pfeiffer, Akai Aydin, vorne Trainer Juri Kudrizki

Die U12 Mädchen von Trainer Carsten Rust lagen nach ihren Vorrundenspielen gegen den SC Grün-Weiß Paderborn und den späteren Vizemeister RC Borken-Hoxfeld auf dem zweiten Platz ihrer Gruppe. Im Viertelfinale mussten sich die Regionalkader-Spielerinnen dem Team der DJK Sümmern knapp mit 11:15, 16:14 und 13:15 geschlagen geben. Die abschließenden Platzierungsspiele um die Plätze 5-8 gewannen die jungen VoR-Spielerinnen gegen den Lüner SV und den Werdener TB und erreichten bei ihrer ersten Westdeutschen Meisterschaft mit drei Siegen und zwei Niederlagen einen guten fünften Platz.

VoR U12 Mädchen

Foto Team v.l.: Jody Naumann, Acell Bilitz, Martha Höpfner, Romy Hein, Suana Sijecic.

Foto Spielszene v.l. Suana Sijecic, Romy Hein, Martha Höpfner, Jody Naumann, Acell Bilitz

Letzte Änderung am Mittwoch, 11 Mai 2022 14:44

U21-Mädchen des VoR holen Silber bei ihrer letzten Westdeutschen Meisterschaft

Finale erst im Tiebreak entschieden

Eine Medaille bei einer Westdeutschen Meisterschaft U21, das gab es noch nie für den VoR Paderborn. Der Grund dafür ist simpel. Das Turnier war ein Ersatz für die im letzten Jahr ausgefallene U20-Meisterschaft, um den Spielerinnen einen Abschluss ihrer Jugendspielzeit zu ermöglichen.

Vier Spielerinnen und Trainer Maurice Fröhleke waren erst in der Nacht zu Samstag vom Drittligaspiel in Bremen nach Münster gereist. Entsprechend schwer kam das Team, das aus sieben Spielerinnen des Jahrgangs 02 ergänzt um einige jüngere Spielerinnen bestand, ins Turnier. Die Vorrunde startete mit einer Niederlage gegen Aachen sowie einen knappen Sieg gegen Datteln. Das 2:0 gegen Gastgeber Münster-Gievenbeck sicherte Gruppenplatz 2. In der Zwischenrunde am Samstagabend trafen die Paderbornerinnen auf den TV Gladbeck und zogen nach einem 2:0 ins Viertelfinale am folgenden Sonntag ein. Dort trafen die VoR-Spielerinnen auf den Mitfavoriten aus Leverkusen und waren im ersten Satz chancenlos. Bei 15:20 in Satz 2 schien das Spiel bereits verloren, ehe die jüngste Spielerin im Team, Carlotta Rust, mit einer Aufschlagserie die Wende einleitete. Mit 25:21 und 15:10 war der Einzug ins Halbfinale perfekt. Dort wartete der RC Borken-Hoxfeld, der mit einer Erstligaspielerin und mehreren Zweitligaspielerin angereist war. Beflügelt von dem Viertelfinalsieg brachte der VoR-Express auch dieses Spiel mit einem knappen 2:0 nach Hause und traf im Finale erneut auf den Vorrundengegner PTSV Aachen. Im ersten Satz kam das Paderborner Team nach der langen Pause zwischen dem Halbfinale und dem Finale nicht in Schwung, doch der VoR drehte das Spiel in Satz 2. Angefeuert von den auf der Bank tanzenden Ersatzspielerinnen mobilisierte das Team die letzten Kräfte und erarbeitete sich im Tiebreak mehrere Matchbälle, die ungenutzt blieben. Mit 15:17 gaben die Paderbornerinnen die Goldmedaille noch aus der Hand. Trainer Fröhleke sparte nach einem kräftezerrenden Wochenende nicht mit Lob: "Es war ein absolut krasser Abschluss für diesen Jahrgang. Es war eine Ehre mit ihnen noch einmal eine Westdeutsche Meisterschaft spielen zu dürfen. Dieser Jahrgang war so erfolgreich wie kein anderer bisher. Ich gönne es diesen Mädchen so unglaublich, dass sie sich noch einmal mit einer überragenden Silbermedaille belohnt haben."

Foto v.l.: Paula Beninca, Xenia Surkov, Malin Griesel, Maja Pollkläsener, Jenny Saporowski, Fiona Baker, Julia Hauck, Kimmy Hohl, Maria Voth, Carlotta Rust, Pia Hoppe


U21w auf 2. Platz bei der WDM

Letzte Änderung am Mittwoch, 11 Mai 2022 14:29

VoRs U12-Mädchen beim DJK Sümmern

Unsere U12-Mädchen nutzten am Samstag das toll organisierte Turnier des DJK Sümmern, um vor den Westdeutschen Meisterschaft am kommenden Wochenende nochmal Spielpraxis zu sammeln.


Im mit insgesamt fünf WDM-Teilnehmern gut besetzten Turnier erreichten Romy Hein, Jody Naumann und Suana Sijecic den vierten Platz. Acell Bilitz und Martha Höpfner spielten nach dem souveränen Gewinn ihrer Vorrundengruppe sogar um den Turniersieg.
In der Endrunde mussten sich die beiden nach einem Kräfte zehrenden Turnier aber den Teams vom Lüner SV und DJK Sümmern geschlagen geben und landeten auf dem dritten Platz.

VoR U12 beim DJK Sümmern

 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 11 Mai 2022 09:14

Sportlerehrung 2021 der Stadt Paderborn

Am 29. April 2022 fand die Sportlerehrung der Stadt Paderborn für das Jahr 2021 statt.

Nachdem sie im Vorjahr ausgefallen war, bildete dieses Mal die Benteler-Arena des SC Paderborn den würdigen Rahmen für die Veranstaltung, bei der die besten Sportler und Sportlerinnen der Stadt für ihre herausragenden Leistungen geehrt werden.

Auch die Jugend-Spielerinnen des Volleyball-Regionalkaders wurden im Rahmen dieses Events ausgezeichnet.
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Sportlerehrung 2021 / Lara MarieLara-Marie Schaefer und Greta Rakow
als Mitglieder der DVV-Nationalmannschaft U16, für die Teilnahme an der EM-Qualifikation und den 1. Platz im Bundespokal Nord U17

Lotta Rust und Romy Jahnich
als Mitglieder des WVV-Kaders für den 1. Platz beim Bundespokal Nord U17

Maria Voth und Alicia Stolla
als Mitglieder des WVV-Kaders für den 3. Platz beim Bundespokal Nord U17


Zusätzlich wurde Lara-Marie Schaefer als Nachwuchs-Sportlerin des Jahres 2021 ausgezeichnet.PB_Sportlerehrung_2021_2_small.jpg
Eine Auszeichnung, die zum ersten Mal im Rahmen der Sportlerehrung verliehen wurde. Die Ehrung wurde unterstrichen von einer persönlichen Videobotschaft der Olympiasiegerin im Beach-Volleyball Laura Ludwig. Eine tolle Ehrung und eine unvergessliche Erinnerung für eine der herausragendsten Liberas deutschlandweit in ihrem Jahrgang.

Wir möchten auch an dieser Stelle den Trainern und Trainerinnen des Vereins danken, ohne die ein solcher Erfolg der Spielerinnen nicht möglich ist, und die den Leitgedanken des Vereins „Volleyball leistungsorientiert erleben“ täglich in ihrem Training umsetzen.

Der VoR Paderborn ist mega stolz auf diese Auszeichnungen unserer Spielerinnen.

Letzte Änderung am Montag, 02 Mai 2022 21:27

Die weibliche U14 erspielte sich am vergangenen Wochenende Platz 2 bei der Westdeutschen Meisterschaft und buchte damit das Ticket zur Deutschen Meisterschaft.

Die Spielerinnen des Jahrgangs 2009 machten es dabei von Beginn an spannend. Als Gruppenkopf gesetzt verloren sie das erste Spiel gegen die DJK SF Datteln mit 1:2 und mussten auch im zweiten Gruppenspiel gegen den Werdener TB in die Verlängerung gehen, dieses Mal mit dem besseren Ende für die Paderborner Talente. Im Viertelfinale traf das Team auf den VV Schwerte, der seine Gruppe zuvor ohne Satzverlust gewonnen hatte. Ähnlich souverän verlief auch Satz 1 aus Schwerter Sicht, doch dann drehten die Paderborner Mädchen auf. Einem 25:12 ließen sie ein 15:8 im Entscheidungssatz folgen und zogen so ins Halbfinale am nächsten Tag ein. Gegner waren erneut die Spielerinnen der DJK SF Datteln.
Nach ausgeglichenem Beginn steigerten sich die VoR-Talente in der Crunchtime. Hanna Ridder sorgte mit zwei Assen und zwei erfolgreichen Angriffen für ein kleines Polster. Mannschaftsführerin Anna Böhm war es schließlich vorbehalten per Ass den Satz zum 25:20 zuzumachen. Die Paderbornerinnen blieben in Satz 2 konzentriert im Spielaufbau und erspielten sich mit mutigeren Angriffen schnell einen größeren Vorsprung, den sie bis zum Ende halten konnten. Nach dem 25:17 war der Jubel auf Paderborner Seite groß, bedeutete dieser Sieg doch neben dem Einzug ins Finale auch die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft am 21. und 22. Mai in Borken. Der DM-Gastgeber war gleichzeitig auch der Paderborner Finalgegner. Der Turnierfavorit dominierte den ersten Satz mit einem starken Angriffsspiel. Auch wenn die VoR-Talente Satz 2 ausgeglichener gestalten konnten, gewann der Borkener Nachwuchs verdient mit 2:0. "Ich bin unfassbar stolz auf die Mannschaft. Es ist Wahnsinn, wie sich die Mädchen über das ganze Turnier gesteigert haben. Wir hatten die tiefsten Tiefen und die höchsten Höhen", wusste Trainer Holger Fretzer die Leistung seiner Mädchen nach den zahlreichen knappen Spielen und dem Sieg im Halbfinale einzuordnen. Erneut zahlt sich die gute Nachwuchsarbeit des Volleyball-Regionalkader Paderborn aus.

Unser Foto: hinten v.l. Laura Kieneke, Gabriele Golombevskyte, Ella Landwehr, Diana Serikov, Hanna Ridder, Anna Böhm, Flora Herwig, Helene Voigt, Karla Kleffner..
Das betreuende Trainerteam bestehend aus Niklas Bauszus, Franziska Böhm, Rebecca Wintermeyer (es fehlt: Holger Fretzer)

Letzte Änderung am Freitag, 29 April 2022 11:43
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